Food Safari in Stellenbosch |
Anna Kleiner - Safari Ihres Lebens

Gourmet Safari Stellenbosch

Fotocredits: South african tourism

Food Safari

«Traditional Stellenbosch food and wine» stehen für heute auf dem Programm. Mit «Bites and Sites» ist eine Tour geplant, die uns durch die traditionelle Kap-Küche führt und dabei die lebendige Geschichte von Stellenbosch erzählt.

Simone, unser Tourguide strahlt über das ganze Gesicht, als sie uns zur Tour empfängt. Ihre Begeisterung für das hübsche Städtchen, Stellenbosch, ist schon bei den ersten Schritten zu spüren. Währenddessen wir durch die Strassen gehen, erzählt sie uns von Simon van der Stel, dem holländischen Gouverneur aus Kapstadt, der Stellenbosch ins Leben gerufen hat.

Aus alter Geschichte wird rasch aktuelle Zeitgeschichte. Simone zeigt uns am Strassenrand hippe Kunstwerke, die nicht nur schön aussehen, sondern einen Zweck erfüllen sollen. Fahrradständer sind in ganz Stellenbosch aufgebaut, aber nicht etwa in gewohnter Ausführung, sondern als schicke Kunstwerke verpackt. Ein überdimensional grosser Kamm bietet Platz für die Drahtesel. Man spürt das Künstlerflair, welches in der kleinen Studentenstadt herrscht.

«Organic, authentical food» gibt es in allen Winkeln des Städtchens. Bei «BOSCHENDAL» kosten wir vom «Daily Bread» und dürfen einen Blick in die Backstube werfen. Dem Bäcker, dem wir über die Schulter blicken dürfen und der alte, mächtige Holzofen lassen uns verstehen, was mit «organic food» gemeint ist. Von Hand gemachter Brotteig, im heissen Holzofen rausgebacken – jeden Tag nur so viel, wie gerade verkauft werden kann – man riecht und spürt «organic, authentical food».

In der Winery um die Ecke wartet ein ganz besonderes Geschmackserlebnis auf uns. Das hübsche Holzbrettchen mit den drei Weingläsern und exklusiven Pralinen dazu, verspricht ein einmaliges Degustationserlebnis. Ein Schluck leichter Sauvignon Blanc, ein kleiner Bissen von der Praline mit 70% Kakaogehalt und kleinen Birnenstückchen, ein weiterer Schluck Sauvignon Blanc - das Zusammenspiel des leichten Weins und der bitteren Praline harmoniert. Die zweite Kombination ist mein absoluter Favorit. Den erdigen Geschmack des Chardonnays liebe ich schon sehr. Gepaart mit der Praline mit Limonengeschmack – ein Traum. An die dritte und letzte Kombination - Pinot Noir mit einer Salz-Caramel-Praline – hätte ich mich nie herangewagt. Simone leitet uns an, die ganze Praline in den Mund zu nehmen und dann erst den Schluck Wein dazu zu trinken. Meine Geschmacksnerven erleben eine Vielfalt, die ich so noch nie geschmeckt habe. Weintasting auf eine ganz andere Art, zusammen mit einer süssen Versuchung – ganz nach meinem Geschmack.

Biltong und getrocknete Rindswurst dürfen natürlich nicht fehlen bei der Verkostung von Kap-Spezialitäten. Die persönliche Atmosphäre in der Metzgerei und die leckeren Fleischhäppchen lassen uns das südafrikanische Flair spüren.

«The blue crand and the butterfly» nennt sich das Lokal, in der Lunch serviert wird. Auf den ersten Blick sieht das Lokal aus wie ein gewöhnliches Restaurant – nicht besonders schick. Auf den zweiten Blick erkennt man die Liebe, welche in «The blue crand and the butterfly» steckt sowie die Liebe zu den echten Produkten. «A platter» mit verschiedenen Käsesorten, südafrikanischem Trockenfleisch, Feigen Chutney, Chorizo, Früchten, Nüssen und total leckerem Brot wird uns serviert. Jedes Stückchen Essen auf diesem Teller schmeckt für sich ausgezeichnet – einzig schon deshalb, weil man die Frische der Produkte förmlich riechen kann.

Die Nachspeise wird auf der anderen Strassenseite in der Roastery frisch für uns zubereitet. Im Laboratory wird in einer kleinen Pfanne eine geheime Mischung aus Kardamon, Schokolade und Kaffee heissgekocht. Das i-Tüpfelchen bildet das Sahnehäubchen oben auf dem heissen Getränk. Korrekt getrunken wird das Getränk, indem die Sahne einen kleinen weissen «Moustache» auf den Lippen hinterlässt. Amüsant ist es, die Verkostung dieses leckeren Getränks und schmecken tut es süss und wunderbar. Eine sehr spannende und genüssliche Reise mit «Bites and Sites» durch Stellenbosch und dessen kulinarisches Angebot.

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