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Myanmar Entdeckungsreise im Lande der goldenen Pagoden 13. bis 29. November 2018

 

 

 

(zeitlich auf spektakuläre, traditionelle Feste abgestimmt)

- Zugfahrt über den weltberühmten Gokteik-Viadukt

- Bootsfahrt auf dem Ayeyarwadi von Mandalay nach Bagan

- Hot air balloon Festival in Taunggyi

- Kakku Pagoda Festival

- Besuch von Kayah- und Padaung-Dörfern

- Golden Rock (Kyaikto Pagoda)

- Schweizer Reiseleitung durch Myanmar-Kenner Dieter Neuschäfer

Reiseverlauf

Tag 1: Flug Zürich – Bangkok - Mandalay
Tag 2: Mandalay - Pyin Oo Lwin

Pyin Oo Lwin wurde von den Briten bis zum Zweiten Weltkrieg als Sommer-Residenz genutzt, die auch heute noch bei den Einheimischen durch ihr kühles Klima, die landschaftliche Schönheit und die frische Luft sehr beliebt ist. 

Tag 3: Pyin Oo Lwin–Goktheik Viaduct –Naung Paing–Pyin Oo Lwin

Morgens unternehmen Sie eine aben-teuerliche und faszinierende Zugfahrt nach Naung Bein und überqueren dabei den spektakulären Gokteik Viadukt, die berühm-teste Eisenbahnbrücke in Myanmar, die von amerikanischen Ingenieuren im Auftrag der britischen Kolonialherren im Jahr 1901 erbaut wurde.  Sie kommen gegen Mittag in Naung Paing an und fahren mit dem Auto zurück nach Pyin Oo Lwin. Unterwegs besichtigen Sie die Pagode des wider-spenstigen Buddhas.  Dieser sollte eigentlich nach China transportiert werden, fiel aber hier vom Lastwagen und konnte nicht mehr hochgehoben werden. Also hat man an Ort und Stelle eine neue goldene Pagode errichtet. Anschliessend Besuch des National Botanic Garden in Pyin Oo Lwin.

Tag 4: Pyin Oo Lwin - Mandalay

Am Morgen geht es zurück nach Mandalay. Der ganze Tag ist für den Besuch verschiedener Sehenswürdigkeiten

reserviert: Die Kuthodaw-Pagode mit ihren als «grösstes Buch der Welt» bekannten Inschriften auf Marmortafeln in 729 weissen Pagoden sowie die Mahamuni-Pagode mit dem hochverehrten goldenen Buddha, der wohl ältesten Buddha-statue von Myanmar. Jeden Tag wird sie mit Rosenwasser gewaschen. Gläubige kleben Goldplättchen an den Körper des Buddhas. Mandalay ist auch ein handwerkliches Zentrum. Wir besuchen die Strasse der Marmorbuddhas, beobachten die Herstellung von hauchdünnen Goldplättchen und sehen den Holzschnitzern bei ihrer Arbeit zu. Nachmittags fahren wir zu einer Seidenspinnerei und besichtigen zum Sonnenuntergang die berühmte 200-jährige U-Bein-Brücke in Amarapura, die mit 1,2 km Länge die längste Teakholzbrücke der Welt ist.

Tag 5: Mandalay – Mingun – Mandalay

Mingun liegt flussaufwärts, nicht weit von Mandalay entfernt am anderen Ufer des Ayeyarwady. Die knapp einstündige Bootsfahrt ist sehr angenehm und vermittelt Einblicke in das Leben am Fluss. Schon aus der Ferne erkennt man den etwa 50 m hohen Ziegelblock der unvollendeten Mingun Pagode: Im Jahr 1791 begannen Tausende Sklaven und Kriegsgefangene mit dem Bau der Pagode, doch nach dem Tod von König Bodawpaya 1819 stoppten die Arbeiten und zurück blieb eine Basis aus Ziegelsteinen, die nur ein Drittel so hoch war wie eigentlich geplant. Ein Erdbeben zerstörte 1838 weitere Teile der Pagode, noch heute sieht man die Folgen der Zerstörung. 1808 ließ Bodawpaya außerdem für die geplante Pagode eine gigantische, 90 Tonnen schwere Glocke giessen. Sie ist ungefähr sechs Meter hoch, hat einen Umfang von ca. 15 Metern und an der Basis einen Durchmesser von etwa fünf Metern. Zum Abschluss des Ausflugs besuchen Sie noch die strahlend weiße Hsinbyume Pagode aus dem Jahre 1816, welche König Bagydaw zum Andenken an seine Frau bauen ließ. Die ungewöhnliche Architektur veranschaulicht auf eindrucksvolle Weise, dass die Pagode als Abbild des Kosmos den Weltberg Meru repräsentieren soll. Nachmittags Rückfahrt nach Mandalay. Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill.

Tag 6: Mandalay – Bagan

Diese Flussfahrt auf dem *Ayeyarwady vermittelt Ihnen einen guten Eindruck von der authentischen Atmosphäre des ländlichen Myanmars. Sie reisen von Mandalay nach Bagan, vorbei an keinen Dörfern, wo das Leben noch in traditionellen Bahnen verläuft. Geniessen Sie den Blick auf die abwechslungsreiche Uferlandschaft. Gegen Abend Ankunft in Bagan.

Tag 7: Bagan

Bagan gehört zu den beliebtesten Reisezielen von Myanmar und wird Sie begeistern: in einer Savannen-landschft wurden im 11. und 12. Jahrhundert Tausende von Tempeln und Pagoden errichtet. Heute besuchen Sie die goldene Shwezigon-Pagode, den Höhlentempel Wetkyi In Gubyaukgyi, den eleganten Htilominlo-Tempel, den frisch restaurierten Ananda-Tempel und das kleine Backsteinkloster Ananda Okkyaung. Wir sind mit dem Auto und mit Pferdekutschen unterwegs.

Tag 8: Bagan

Für die Frühaufsteher: Vor dem Frühstück können wir eine Pagode besteigen und die Sonne hinter den unzähligen Pagoden aufgehen sehen.  Heute besuchen wir die riesige Dhammayangyi Pagode und ein kleines typisches Dorf. Je nach Zeitplan haben Sie die Möglichkeit, den Sonnenuntergang von der oberen Terrasse eines Tempels zu genießen.

Wer Lust hat, kann eine Heissluftballon-Fahrt über Bagan buchen. Die Kosten betragen ca. USD 330.00. Buchungen müssen mindestens einen Monat im Voraus erfolgen.

Tag 9: Bagan – Heho – Pindaya – Taunggyi (Hot air balloon Festival)

Kurzer Flug von Bagan nach Heho und Weiterfahrt nach Pindaya. Der Ort liegt 1200 Meter hoch im hügeligen Teil des südlichen Shan-Staates. Hauptattraktion dort sind die Pindaya Caves, ein Höhlensystem mit mehr als 8000 Buddha-Statuen. Ein regelrechtes Labyrinth.Anschliessend fahren wir nach Taunggyi. Wir haben den Reisetermin so gewählt, dass wir das faszinierende Heissluftballon-Festival in Taunggyi miterleben dürfen. Es wird in der buddhistischen Fastenzeit gefeiert und dauert vier bis sechs Tage. Aus allen Teilen des Shan-Staates kommen die Menschen nach Taunggyi. Sie eifern im Wettbewerb um den schönsten Heissluftballon. Einige Heissluftballons sind bis sechs Meter hoch und vier Meter im Durchmesser. Durch eine Flamme (wie bei einem „echten“ Ballon), die die Luft erwärmt, steigt der Heissluftballon nach oben und zieht einen meterlangen Schwanz mit chinesischen Feuerwerks-körpern hinter sich hoch, die im Idealfall alle explodieren. Spektakulär.

Tag 10: Taunggyi - Kakku (Kakku Pagoda Festival)

Eine kurze Fahrt bringt uns nach Kakku, wo die Ethnie der Pa-O ihr jährliches Pagoden-Festival zelebriert. Rund um das Pagodenfeld kommen etwa 20.000 Pa-O zusammen. Die bunten, karierten Turbane der Frauen sind überall zu sehen.. Am frühen Morgen kommen die Menschen zu den Pagoden, um Opfergaben für mehr als 1000 Mönche zu überbringen. Ein eindrückliches und unvergessliches Erlebnis.

Tag 11: Kakku – Inle Lake (auf dem Landweg)

Am frühen Morgen nehmen Sie an den Zeremonien in den antiken Pagodenanlagen von Kakku mit über 2.500 Stupas teil, die für den Pa-O-Stamm das Hauptheiligtum darstellt. Erst seit dem Jahr 2000 darf diese Anlage von Touristen besucht werden. Der ca. 40 m hohe Hauptstupa wird von fast 2.500 kleineren Stupas umgeben. Jeder einzelne Stupa, aus Laterit und Backstein erbaut, ist mit mythischen und glückbringenden Symbolen geschmückt und für sich ein individuelles Meisterwerk. Anschliessend Fahrt zum Inle See.

Tag 12: Inle Lake

Sie verbringen den ganzen Tag auf dem Inle See. Es ist der zweitgrößte See des Landes. Das Leben der Menschen in dieser Region ist völlig auf ihn ausgerichtet. Bekannt ist der Inle See bei Myanmar-Reisenden in erster Linie wegen seiner Ein-Bein-Ruderer und den schwimmenden Dörfern bzw. Gärten. Es gibt hier viel Handwerksbetriebe wie Silberschmieden, Lotus-Webereien, Holzschnitzer sowie Cheroot-Manufakturen (handgedrehte Zigarren). Die Phaung Daw U Pagode ist die bekannteste Pagode. Sie beherbergt 5 Buddhafiguren, von denen 4 alljährlich im Rahmen des Phaung Daw U Festes in der königlichen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden.

Tag 13: Inle Lake – Phe Khon – Loikaw

Heute steht ein weiteres landschaftliches Highlight auf dem Programm. Mit einem Langboot fahren wir für etwa 5 Stunden lang über den Inle-See und seine Abflüsse nach Phe Khon. Unterwegs haben wir einen ausgezeichneten Blick auf die Stelzendörfer. Wenn wir Glück haben, findet auf dem Weg einer der farbigen 5-Tage-Märkte der Pa-O statt. Die Landschaft wechselt ständig. Lotusblumen, Wasservögel, Pagodenfelder wecken unsere Aufmerksamkeit. Sie werden bei verschiedenen Dörfern Halt machen und das Leben der Menschen näher kennenlernen. Nach Ankunft in Phe Khon gibt es Mittagessen, danach geht es auf dem Landweg weiter nach Loikaw.  Zum Sonnenuntergang besuchen wir die Taung Kwe Pagode. 

Tag 14: Loikaw – Panpet Padaung Village – Loikaw

Loikaw ist die Hauptstadt des Kayin-Staates, in dem eine grosse Anzahl von ethnischen Gruppen lebt, unter anderen das Volk der Padaung, deren Frauen durch ihre schweren Halsringe aus Messing bekannt sind (long neck-Frauen).  Sie besuchen das Dorf Panpet. Hier können wir den Menschen bei ihrer Arbeit zuschauen und auch Portraits der Longneck-Frauen aufnehmen. Nachmittags besuchen wir ein weiteres Kayah Dorf und fahren dann zurück nach Loikaw.

Tag 15: Loikaw - Yangon

Am Vormittag Flug nach Yangon. Den Rest des Tages Stadtrundfahrt mit dem unverzichtbaren Besuch der beeindruckenden Shwedagon Pagode. In der Spitze, die etwa 100 Meter in den Himmel ragt, sind Diamanten von 1800 Karat Gewicht eingelassen. Die Pagode selbst enthält über 60 Tonnen Gold. Unablässig kreisen die Gläubigen um die Pagode, bringen Blumenopfer dar und verneigen sich vor dem Buddha, der ihrem Geburtstag zugeordnet ist.

Tag 16: Yangon – Bago – Kyaikto (Golden Rock)

Am Morgen Fahrt nach Bago. In Bago besuchen Sie das wichtigstes Bauwerk, die Schwemadaw-Pagode, die Reliquien Buddhas beherbergen soll. Weiter geht die Fahrt durch fruchtbare Reisfelder nach Südosten. Der Goldene Felsen von Kyaikto ist der wichtigste Pilgerort in Myanmar. Nach einer abenteuerlichen Fahrt auf der Ladefläche eines Lastwagens erreichen wir ein Hochplateau. Schon von weiten sehen wir den goldenen Felsen. Dieser ist über und über mit Blattgold bedeckt und thront auf einer Klippe. Der Legende nach wird er nur von zwei Haaren Buddhas im Gleichgewicht gehalten. Mit dem Sonnenuntergang verändern sich die Farbschattierungen ständig und die Fotografen kommen auf ihre Kosten. Übernachtung in Sichtweite vom Felsen.

Tag 17: Kyaikto - Yangon International Airport

Morgens besuchen wir den Felsen ein zweites Mal und sind überrascht, wie sich die Farben wieder verändert haben. Rückfahrt nach Yangon und Rückflug in die Schweiz, wo wir am frühen Morgen des nächsten Tages ankommen werden.

Leistungen und Preise

Pauschalpreis pro Person: CHF 4‘950.-

Zuschlag Einzelzimmer: CHF 950.-

Inbegriffene Leistungen:
Zürich – Yangon – Zürich mit renommierter Fluggesellschaft; 2 Inlandflüge Bagan – Heho und Loikaw - Yangon; Alle Transfer, Ausflüge und Rundreise mit bequemen Kleinbus; 15 Uebernachtungen in Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC, inkl. Frühstück; Bahnfahrt Pyin Oo Lwin – Naung Paing; Bootsfahrten auf dem Inle Lake; Bootsfahrt Mandalay – Bagan; Bootfsfahrt Mandalay – Mingun - Mandalay; Unterstützung bei Visa-Antragstellung in der Schweiz; Betreuung durch Schweizer Reiseleiter Dieter Neuschäfer; Englischsprachiger lokaler Reiseleiter; Alle Eintritte und Kameragebühren; Gepäckträger auf Flughafen und Bootstegen; Trinkwasser unterwegs.

Nicht inbegriffen:
Visum für Myanmar; Mittagessen und Nachtessen, Getränke; Persönliche Auslagen; Trinkgelder für lokale Reiseleiter und Fahrer (ca. CHF 150.-- einzuplanen); Versicherungen; Anreise/Rückreise Wohnort - Flughafen.

Der angegebene Pauschalpreis gilt bei 6 Personen. Bei weniger als 6 Teilnehmern Kleingruppenzuschlag).

Preis-/Programm-Änderungen vorbehalten

Organisation und Reisevermittlung

Diese Reise wird von unserem Partner Herr Ueli Blaser organisiert und von Herr Dieter Neuschäfer begleitet, der diese aussergewöhnliche Reise mit seinem Partner vor Ort zusammengestellt hat. Die Buchung erfolgt durch SwissExpress Reisebüro AG, Aeschengraben 6, 4010 Basel.

Anmeldeformular sowie Reiseprogramm als PDF